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Herzlich Willkommen beim Evangelischen Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten

 

Kollekte für Notfallseelsorge

Kirchenkreis - Die Kollekte in den Gottesdiensten im Evangelischen Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten am Sonntag, 3. Juli, ist zur Unterstützung der Notfallseelsorge im Kirchenkreis bestimmt.

Notfallseelsorge bedeutet "Erste Hilfe für die Seele" in einer akuten Krisensituation. Nach einem plötzlichen Todesfall ist für die nächsten Angehörigen oft nichts mehr wie es war. Manchmal ist es so, als verlören sie den Boden unter den Füßen. Dann ist es gut, wenn die Feuerwehr oder die Polizei die Notfallseelsorge zur Unterstützung anfordern kann.

Die speziell ausgebildeten Notfallseelsorger nehmen sich Zeit für die Betroffenen und helfen ihnen über die erste Schockphase hinweg. Die Notfallseelsorge geht im gesamen Kirchenkreis flächendeckend ihrem Auftrag nach. Mit der Kollekte wird diese wichtige Arbeit sowie die weitere Ausbildung und Begleitung der ehrenamtlich tätigen Notfallseelsorger unterstützt. Foto: privat

 

Kreissynode regelt Finanzen

Dorsten - Der Evangelische Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten befürwortet eine Erhöhung der Altersgrenze bei Presbytern. Auf der in Dorsten tagenden Kreissyode sprachen sich die 70 anwesenden stimmberechtigten Synodalen aus den fünf Kirchengemeinden mit großer Mehrheit dafür aus, dass Presbyter (Älteste) auch über das 75. Lebensjahr hinaus im Amt bleiben können, bis ihre vierjährige Wahlperiode endet.

Zum Abschluss eines fünfjährigen Beratungsprozesses verabschiedete die Synode eine neue Finanzsatzung des Kirchenkreises, die die Verteilung der Finanzen unter den Gemeinden und den Gemeindeverband Dorsten neu regelt. Die neue Finanzsatzung sei einfach, klar, tansparent, solidarisch und zukunftsfähig, sagte Pfarrer Karl-Erich Lutterbeck (Dorsten), Vorsitzender des kreiskirchlichen Finanzausschusses. Foto: Bugzel

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Sommerkonzert in der Christuskirche

Gladbeck - Zu ihrem Sommerkonzert lädt die Evangelische Kirche Gladbeck-Mitte am Sonntag, 3. Juli in die Christuskirche ein. Ab 19 Uhr erwartet die Besucher ein anspruchsvolles Programm, das in Auszügen bereits bei der Nacht der offenen Kirchen in der Christuskirche zu hören war.

Auf dem Programm steht zunächst die ganze Kantate Nr. 35 "Geist und Seele wird verwirret" von Johann Sebastian Bach (BVW 35). Der biblische Text stammt aus der Heiliung des Taubstummen im Markus-Evangelium. Der Eintritt zum Sommerkonzert kostet 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Foto: privat

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Ev. Kitas sorgen für Qualität

Dorsten - Die Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität genießen in den Evangelischen Kindertagesstätten und Familienzentren in Dorsten einen hohen Stellenwert. Dies belegt die Tatsache, dass bereits im Jahr 2005 mit dem Aufbau eines Qualitätsmanagements (QM) in den sechs Einrichtungen begonnen wurde, die erste Zertifizierung erfolgte 2006.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Paul-Gerhardt-Haus überreichten Monika Engfer, Geschäftsführerin des Verbandes Evangelischer Kirchengemeinden Dorsten und Manfred Wrobel, Vorsitzender des Dorstener Gemeindeverbandes, jetzt den Einrichtungsleitungen die neuen Zertifikate. Das QM-System wird alle zwei Jahre mittels so genannter Audits überprüft und erneut zertifiziert. Foto: Bugzel

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Kreissynode tagt

Dorsten - Die Finanzsatzung des Evangelischen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten, Änderungen zur Altersgrenz bei Presbytern, die Amtsbezeichnung von leitenden Geistlichen sowie eine Reihe von Wahlen stehen im Mittelpunkt der nächsten Kreissynode. Das Kirchenparlament tagt am Samstag, 18. Juni in Dorsten.

Die Synode beginnt um 9 Uhr mit einem Gottesdienst in der Johanneskirche, anschließen nehmen die rund 110 Synodalen, Berufenen und Gäste ihre Beratungen im benachbarten Gemeindehaus am Südwall auf. Nach der Konstituierung der Synode und Grußworten seitens der Stadt Dorsten und der Katholischen Kirche lässt Superintendent Dietmar Chudaska die Ereignisse der letzten Monate im Kirchenkreis Revue passieren. Foto: Bugzel

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Nacht der offenen Kirchen

Gladbeck - Bei Nacht sind alle Katzen grau, aber viele Kirchen bunt. Jedenfalls in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag. Zum siebten Mal seit 2004 hatten Evangelische Gemeinden in Westfalen und Lippe zu einer Nacht der offenen Kirchen eingeladen. In Gladbeck beteiligten sich die Christus- und die Petruskirche an der Kirchennacht.

Unter dem Motto "Der Heilige Geist weht, wo er will" öffnete die Christuskirche (Foto) am Abend des Pfingstsonntags ihre Pforten. Dort lag der Schwerpunkt auf der Flüchtlingsarbeit zum Thema "Pfingsten: Ein Fenster zur Welt". Ein Thema, das Gladbecks Bürgermeister Ulrich Roland in seinem Grußwort aufgriff. "Es kann und darf uns nicht egal sein, wie es anderen Menschen geht. Hier und jetzt geht es darum, Menschen in Not und Bedrängnis Zuflucht zu geben." Und daran habe die Flüchtlingsarbeit der Evangelischen Kirche maßgeblichen Anteil. Foto: Bugzel

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Trauer um Diakon Wilhelm Trippe

Bottrop - Die Evangelische Kirchengemeinde Bottrop trauert um Wilhelm Trippe. Der Diakon i.R. verstarb am 12. Mai im Alter von 67 Jahren in seiner Heimatstadt Bottrop.

Geboren in Gelsenkirchen-Beckhausen und aufgewachsen in einem Pfarrhaus, war Wilhelm Trippe über 42 Jahre als Diakon im kirchlichen Dienst tätig. In dieser Zeit hat er die Jugend- und Gemeindearbeit im Pfarrbezirk Bottrop-Batenbrock entscheidend geprägt und damit auch Generationen von Kindern und Jugendlichen. In seiner Dienstzeit hat der Verstorbene den Aufbau der OT-Batenbrock angestoßen und begleitet.

Die Trauerfeier für Wilhelm Trippe findet am Samstag, 21. Mai um 11 Uhr in der Auferstehungskirche, Beckstraße 139 in Bottrop-Batenbrock statt, anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Ostfriedhof. Foto: Bugzel

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Tafel erinnert an Lukaskirche

Gladbeck - 50 Jahre lang zierte das steinerne Relief die Gladbecker Lukaskirche. Bis zum Abriss des Gotteshauses im Jahr 2012 hing es direkt über dem Eingang der Kirche. Jetzt weist eine neu angebrachte Hinweistafel am Lukastreff in direkter Nachbarschaft auf das alte Kunstwerk hin.

"Relief der ehemaligen Lukaskirche 1962-2012. Geschaffen von Bruno Unkhoff, Wanne-Eickel. Jesus spricht zu seinen Jüngern auf dem Feld. 6. Kapitel des Lukasevangeliums." So ist es auf der Tafel zu lesen. Seit einiger Zeit schon bewegte Dieter Aßmann, Vorstandsmitglied im Förderverein für den Lukastreff, die Frage, wer denn noch das Relief verstehen kann. Mit Hilfe der neuen Tafel könne nun jeder wissen, was das Relief bedeute. Foto: Bugzel

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Fest der Begegnung

Bottrop - Menschen, die auch in Bottrop Schutz vor Krieg und Terror in ihrer Heimat suchen, sind im Stadtbild sichtbar. Sie begegnen Gemeindegliedern am Mittwochmorgen im Flüchtlingscafé im Martinszentrum, man trifft sie beim Einkaufen oder iim Bus, manche feiern in den Kirchen gemeinsam mit Einheimischen Gottesdienst.

Ein Fest der Begegnung am Freitag, 20. Mai um 17 Uhr im Bottroper Martinszentrum soll eine weitere Möglichkeit bieten, sich kennenzulernen, miteinander zu essen und zu trinken, Musik aus verschiedenen Kulturen zu genießen und jenseits aller Probleme das Leben zu feiern, unabhängig vom Geburtsort.

Zu diesem Fest laden die Flüchtlingsberatungsstelle der Evangelischen Kirchengemeinde Bottrop, die Eine-Welt-Gruppe der Gemeinde, die Integrationsagentur und das Mehrgenerationenhaus herzlich ein. Für das Fest haben bereits viele Ehrenamtliche, darunter auch Mitglieder des Lion Clubs, ihre Unterstützung zugesagt. Foto: privat

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Abschied von Pfarrerin Karin Daniel

Bottrop - Wenn nicht jetzt, wann dann? - Diese Frage hat Pfarrerin Karin Daniel jetzt für sich entschieden. Sie verlässt die Bottroper Altstadtgemeinde und wechselt in die St. Markus-Gemeinde im ostwestfälischen Kirchenkreis Minden.

Nach 16 Jahren im Pfarrdienst an der Martinskirche werde es Zeit für einen Ortswechsel, sagt Pfarrerin Daniel. "Mit Anfang 50 möcht ich noch einmal neue Wege gehen." Am Pfingstsonntag wird sie im Gottesdienst um 9.30 Uhr in der Martinskirche ihre letzte Predigt halten, anschließend bittet die Gemeinde zu Sekt und Erdbeerkuchen ins Martinszentrum. Foto: Bugzel

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Nacht der offenen Kirchen

Gladbeck - Seit ihrem Start zu Pfingsten 2004 ist sie eine Erfolgsgeschichte: die Nacht der offenen Kirchen in ganz Westfalen. Alle zwei Jahre öffnen sich in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag zahlreiche Kirchentüren. So erhalten Besucher die Chance, den Kirchraum ganz neu zu entdecken und besondere Programme zu erleben.

Im Rahmen dieser Nacht der offenen Kirchen lädt die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Gladbeck am Pfingstsonntag, 15. Mai an zwei Veranstaltungsorten ein. Die Christuskirche wird Pfingstsonntag un 19 Uhr geöffnet. Junge und jung gebliebene Menschen sind am Abend des Pfingstsonntags ab 21 Uhr in die Petruskirche in Gladbeck-Brauck eingeladen. Foto: privat

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Trauer um Pfarrer i.R. Helmut Disselbeck

Kirchenkreis - Der Evangelische Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten trauert um Pfarrer i.R. Helmut Disselbeck. Der Altsuperintendent des Kirchenkreises verstarb am 30. April 2016 im Alter von 87 Jahren in seiner Wahlheimat Kiel.

Helmut Disselbeck wurde am 19. März 1929 als Sohn eines Bergmanns in Bochum geboren. Sein Studium der Evangelischen Theologie führte ihn von 1949 bis 1954 nach Wuppertal, Heidelberg und Münster. Nach seinem ersten theologischen Examen absolvierte der Verstorbene sein Vikariat in der Gemeinde Recklinghausen Suderwich. Nach seinem zweiten theologischen Examen begann er seinen Dienst als Pfarrer in Gladbeck. Als Nachfolger von Pfarrer Balthasar von Bremen wurde Helmut Disselbeck am 12. August 1984 in sein Amt als Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten eingeführt. Foto: Bugzel

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Schutzgebiet Sonntag

Gladbeck . Unter dem Motto "Schutzgebiet Sonntag - Zeit ist unbezahlbar" hatte die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Gladbeck am 1. Mai, Tag der Arbeit, zu einer Andacht in die Werkshalle der Firma Borsig in Gladbeck eingeladen.

Zahlreiche Gottesdienstbesucher fanden den Weg in die 1.500 Quadratmeter große Fertigungshalle, um mit Superintendent Dietmar Chudaska und dem Posaunenchor Gladbeck-Rentfort die Andacht zu feiern. In den Mittelpunkt seiner Predigt stelle Superintendent Chudaska den Schutz des Sonntags am Beispiel der bibelischen Schöpfungsgeschichte, die eine "unbeschreiblich schöne Geschichte" sei. Am Ende dieser Geschichte stehe der siebte Tag und dieser Tag sei unverzichtbar, stellte Chudaska unmissverständlich klar. Foto: Bugzel

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Pfarrer i.R. Hermann Schneider verstorben

Kirchenkreis - Der Evangelische Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten und sein Diakonisches Werk trauern um Pfarrer i.R. Hermann Schneider. Der ehemalige Diakoniepfarrer des Kirchenkreises und Vorstand des Diakonischen Werkes Gladbeck-Bottrop-Dorsten verstarb am 24. April im Alter von 77 Jahren in seiner Heimatstadt Bottrop.

Hermann Schneider stammte aus Buschhütten im Siegerland. Von 1965 bis 1975 war er Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Holsterhausen in Dorsten, anschließend übernahm er bis 1985 eine Pfarrstelle in der Dreifaltigkeitsgemeinde in Marl. Seit 1985 bis zum Eintritt seines Ruhestandes 1998 versah der Verstorbene seinen Dienst als hauptamtlicher Diakoniepfarrer des Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten und Vorstand des Diakonischen Werkes.

Pfarrer Schneider war geprägt durch die tiefe Frömmigkeit seiner Heimat und zugleich persönlich und beruflich im Ruhrgebiet zuhause.Er schätzte die Menschen in dieser Region. Für ihre Belange und besonders für die Anliegen und Probleme derer, die am Rande der Gesellschaft leben, hat sich der Verstorbene Zeit seines Lebens kirchlich, diakonisch und auch politisch eingesetzt. Foto: Bugzel

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Starpianist besucht Klaviergarten

Gladbeck/Essen - Es sind derzeit aufregende Tage im Evangelischen Kindergarten "Löwenzahn". Die Einrichtung im Gladbecker Süden soll zum einen das elfte Familienzentrum in Gladbeck werden, zum anderen hatten fünf Mädchen der Kita im Alter bis fünf Jahren die Gelegenheit, den chinesischen Starpianisten Lang Lang kennenzulernen.

Der Ausnahmekümstler konzertierte jetzt im Rahmen des renommierten Klavierfestival Ruhr in der Essener Philharmonie und besuchte tags drauf in der Folkwang Musikschule das musische Bildungsprojekt "Klaviergarten", das er unterstützt. An dem auch international beachtenen Modellprojekt zur frühkindlichen Bildung nehmen seit 2009 insgesamt 15 Kitas im Evangelischen Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten teil, darunter auch die Kita "Löwenzahn". Foto: Bugzel

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Orte der Reformation

Gladbeck - Die Städte und Regionen, die man heute als Ruhrgebiet kennt, zählen historisch nicht gerade zu den Kernlanden der Reformation. Die prägenden Persönlichkeiten der Reformationszeit sind nie in dieser Gegend im Westen des heutigen Deutschlands gewesen. Und doch haben auch diese sehr unterschiedlichen Gebiete ihre eigene(n) Reformationsgeschichte(n).

Das neuste Journal "Region Ruhr" in der Reihe "Orte der Reformation" der Evangelischen Verlangsanstalt Leipzig erzählt anschaulich und reich bebildert, wie die Region Ruhr Lutherisch wurde. Das mit 114 Seiten bisher umfangreichste Heft der Reihe wird am Donnerstag, 21. April um 19.30 Uhr im Martin Luther Forum Ruhr, Bülser Straße 38 in Gladbeck, erstmals öffentlich vorgestellt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Foto: Bugzel

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Konfirmanden bekräftigen ihren Glauben

Kirchenkreis - Die Monate April und Mai sind in den Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten tradinionell die Monate der Konfirmationen. Dieser Zeitpunkt erinnert an die lange Geschichte des kirchlichen Unterrichts. Die Schulzeit endete für die meisten Jugendlichen noch bis in die 1970er Jahre hinein nach der 8. Klasse mit den Osterferien. Die Konfirmation (Bekräftigung) begleitete den Übergang in das Berufs- und Erwachsenenleben.

"Heute sind die Rahmenbedinungen andere, aber der kirchliche Unterricht ist eine Vorbereitungszeit geblieben", erklärt Superintendent Dietmar Chudaska. Im Kern gehe es sicherlich darum, die Frage zu beantworten: "Was heißt es heute als Christ in dieser Welt zu leben? Ofr werden aber auch Haltungen eingebübt, die die Basis für das gelingende Miteinander in der Zivil- und Stadtgesellschaft darstellen." So gesehen, sei der kirchliche Unterricht schon immer inklusiv gewesen. Foto: Bugzel

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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Bottrop - Am Anfang stand eine zündende Idee. Die Evangelische Sozialberatung Bottrop (ESB) bot im letzten Jahr ein deutschlandweit beispielloses und außergewöhnliches Projekt an: einen Koch- und Ernährungskurs für ehemals obdachlose Menschen und für Bottroper Bürger, die finanziell nicht auf Rosen gebettet sind.

Begleitet und in Form eines Buches dokumentiert hat dieses Projekt die ehemalige WAZ-Redakteurin Angelika Wölk. Gemeinsam mit den Teilnehmenden des Projekts trafen sich Vertreter der ESB sowie die Autorin noch einmal im Bottroper Martinszentrum, um das Buch mit dem aussagekräftigen Titel "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein" vorzustellen. Foto: Bugzel

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Bilder von Luther

Gladbeck - Es begann 2010 mit einer Lutherstatue aus Bronze für das Lutherhotel in Wittenberg. Danach fand der Künstler Harald Birck immer mehr Freude daran, sich mit unterschiedlichsten künstlerischen Ausdrucksmitteln dem Menschen Martin Luther zu nähern.

Es entstand schließlich eine bundesweite Wanderausstellung zum Reformatiionsjubiläum 2017, deren erste Station das Gladbecker Martin Luther Forum Ruhr (MLFR) in Gladbeck ist. Die Ausstellung "Bilder von Luther" wird dort in der ehemaligen Markuskirche, Bülser Straße 38, am Sonntag, 10. April 2016 um 18 Uhr eröffnet und ist bis zum 22. Mai im MLFR zu sehen. Danach wird sie an mindestens 14 weiteren Orten in Deutschland zu sehen sein. Foto: MLFR

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Neue Bio-Hühner suchen Paten

Bottrop-Kirchhellen - Gerade noch rechtzeitig vor dem Osterfest trafen jetzt 80 junge Biohühner auf dem Rotthoffshof des Diakonischen Werkes Gladbeck-Bottrop-Dorsten in Bottrop-Kirchhellen ein. Natürlich suchen auch diese jungen Hennen wieder persönliche Hühnerpaten.

Der Diakonie-Hof bietet im Rahmen der Eingliederungshilfe Menschen mit Behinderungen Arbeitsplätze in der ökologischen Landwirtschaft an. So versorgen die Beschäftigten auch die rund 180 Hühner des Rotthohffshofs. Eine Patenschaft dauert ein Jahr und kostet 125 Euro. Dafür erhält jeder Pate ein Zertifikat und für die Dauer der Patenschaft pro Woche fünf Bioeier, die sie je nach Bedarf im Hofladen an der Münsterstraße abholen können. Foto: Horst

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Perspektivwechsel

Gladbeck - Öfter mal die Perspektive wechseln. Ein guter Rat, um eine andere Sichtweise auf die Dinge zu bekommen. Diesen Rat befolgte auch die Öffentlichkeitsarbeit des Evangelischen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten und ging in die Luft. Bei einem Rundflug über Gladbeck mit dem bekannten Lutbildfotografen Hans Blossey entstand dieses Foto von der Gladbecker Christuskirche an der Humboldtstraße in der Innenstadt.

Links neben dem Gotteshaus sind neu erbaute, seniorengerechte Wohungen zu erkennen, rechts sieht man das Haus der Evangelischen Kirche, Verwaltungssitz der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Gladbeck und des Kirchenkreises. Am oberen Bildrand schließt sich das Dietrich-Bonhoeffer-Haus an. Luftbild: Bugzel